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Top-Aktuell

Artikel vom 10.03.2020

aktuelle Informationen

Corona-Verordnung des Landes

Rechtsverordnung der Landesregierung Baden-Württemberg über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung).

Corona-Verordnung ab Montag, 18.05.2020

Corona-Verordnung ab Dienstag, 02.06.2020

Auf der Seite des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg   finden Sie umfangreiche Informationen zum Erreger Sars-CoV-2 und die Krankheit CoViD-19.

Pressemitteilungen des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Empfehlungen des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte zur Verwendung von "Alltagsmasken"

 

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Betretungsverbot für die Gemeinschaftsunterkünfte 

Das Betreten der Gemeinschaftsunterkünfte Zozmnegger Straße 30 und Goethestraße 23/1 (GU Linde) in Stockach ist für Personen, die nicht in der jeweiligen Einrichtung wohnen und polizeilich gemeldet sind bzw. nicht dort als Mitarbeiter beschäftigt sind, verboten.

Allgemeinverfügung nach § 28 Infektionsschutzgesetz - Betretungsverbot für die Gemeinschaftsunterkünfte Zoznegger Straße 30 und Goethestraße 23/1 in Stockach

   

  

Hilfe für Unternehmen

Förderprogramm Soforthilfe Corona
(Seite des  Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg)

Weitere steuerliche Erleichterungen für Unternehmen, die von der Ausbreitung des Corona-Virus betroffen sind: Pressemitteilung des Finanzamtes Baden-Württemberg mit den links zu den Antragsformularen

Informationen für Unternehmen und Beschäftigte
(Seite des  Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg)

Risiko - Gruppen

Ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf einer Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) besteht für Menschen, die 60 Jahre und älter sind. Das Risiko an der Krankheit zu versterben steigt ebenfalls mit dem Alter. Besonders betroffen sind Menschen, die 80 Jahre und älter sind. Hintergrund hierfür ist, dass das Immunsystem mit zunehmendem Alter auf Infektionen weniger gut reagiert als bei Jüngeren.

Unabhängig vom Alter besteht ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf bei Menschen mit Grunderkrankungen. Dazu zählen vor allem:

  • Chronische Atemwegserkrankungen
  • Bluthochdruck
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Diabetes
  • Erkrankungen und Therapien, die das Immunsystem schwächen
  • Krebs

Wie können sich Risikopersonen schützen?
Die allgemeinen Hygienemaßnahmen gelten für Risikopersonen in besonderem Maße:

  • Gute Händehygiene: häufiges Händewaschen mit Seife
  • Abstand halten zu Menschen, die niesen oder husten
  • Einwegtaschentücher benutzen  Nicht mit ungewaschenen Händen ins Gesicht fassen
  • Auf Händeschütteln und engen Körperkontakt wie Umarmung zur Begrüßung verzichten

Bei Auftreten einer durch Viren verursachten Lungenentzündung können zusätzliche Infektionen durch Bakterien begünstigt werden, daher gilt für Personen die 60 Jahre oder älter sind und für Personen die an bestimmten Grunderkrankungen leiden: Sprechen Sie Ihren Arzt auf eine Pneumokokken-Impfung an, sofern Sie nicht schon einen Impfschutz haben.

Soziale Kontakte reduzieren
Im Alltag sollten soziale Kontakte so weit als möglich reduziert werden. Dabei sollten folgende Tipps beachtet werden:

  • Einkäufe außerhalb der Haupteinkaufszeiten erledigen oder Einkäufe vor die Wohnungstür liefern lassen (z. B. von Familienangehörigen, Nachbarn)
  • Öffentliche Nahverkehrsmittel möglichst außerhalb der Stoßzeiten nutzen und Handschuhe tragen, um Erregerübertragung über die Hände zu vermeiden
  • Geschäftliche und private Treffen meiden, die nicht unbedingt notwendig sind
  • Auf Familienfeiern verzichten, Einzelbesuche bevorzugen
  • Größere Menschenansammlungen vermeiden
  • Besuche in Alten- und Pflegeheimen sowie Krankenhäusern sind nur noch in Ausnahmen gestattet (Kinder, im Notfall oder in der Versorgung von Sterbenden)

Welche Aktivitäten sind ohne Risiko möglich?

  • Freizeit- oder Sportaktivitäten an der frischen Luft, sofern man dabei keinen engen Kontakt zu anderen Personen hat (z. B. Spaziergang, Fahrradfahren)

Merkblatt für Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf einer Coronavirus-Erkrankung

Kommunikative Barrierefreiheit

Unter www.lv-gl-bw.de/corona stellt der Landesverband der Gehörlosen Baden-Württemberg e.V. laufend aktuelle Informationen (in Form von Videos in Deutscher Gebärdensprache oder mit Gebärdensprachdolmetscher/innen) über das Coronavirus zusammen.

Für die Kontaktaufnahmen mit Ärzt/innen und den Gesundheitsämtern hat der Landesverband auf seiner Website zudem eine E-Mail-/Faxvorlage erstellt. Diese soll gehörlose Menschen, die vermuten, am Coronavirus erkrankt zu sein, ermöglichen, per E-Mail oder Fax Kontakt mit der jeweiligen Stelle aufzunehmen und den Austausch relevanter Informationen erleichtern.

Faxformular für hör- und sprachbehinderte Menschen für nicht lebensgefährliche Situationen zur Kontaktaufnahme mit dem Ärztlichen Bereitschaftsdienst

Die Übersicht der Gebärdensprachdolmetscher/innen in Baden-Württemberg, sortiert nach Postleitzahlen, ermöglicht eine unkomplizierte Suche und Kontaktaufnahme: www.lv-gl-bw.de/dolmetscher/liste

Bescheinigung für den Grenzübertritt online

Das Verfahren:
1. Die Gemeinden stellen gemeinsam mit den Arbeitgebern die Grenzübertrittsbescheinigungen für die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus. Die Vordrucke werden als pdf-Vorlage zur Verfügung gestellt.

Vordruck als PDF-Datei zum Herunterladen

2. Die Vordrucke der Grenzübertrittsbescheinigungen werden an die Kommunen direkt versandt. Diese unterschreiben und siegeln ein Exemplar und übersenden dieses an die Arbeitgeber.

3. Die Arbeitgeber bzw. die Gemeinden erfassen die ausgestellten Grenzübertrittsbescheinigungen auf einer Liste.

4. Die Regierungspräsidien stellen die Vorlagen in ihrer Homepage ein.

„Unabhängig von der Regelung weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass insbesondere für Berufspendlerinnen und Berufspendler aus den angrenzenden Regionen Frankreichs und der Schweiz weiterhin die Empfehlung der Landesregierung gilt, möglichst der Arbeitsstätte in Deutschland fernzubleiben. Sollte dies nicht möglich sein, weil beispielsweise der Arbeitgeber keine Freistellung erteilt oder insbesondere die Arbeitskraft zur Bewältigung der Krise rund um den Coronavirus unverzichtbar ist, soll der Grenzübertritt durch die Bescheinigung weiterhin möglich sein“, so Minister Thomas Strobl.

Informationsbroschüren des BBK

Informationsbroschüren des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK):

„Tipps bei häuslicher Quarantäne“

„COVID-19 -Tipps für Eltern“

Merkblatt für Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf einer Coronavirus-Erkrankung

Für Reisende aus einem Risikogebiet

Reisende, die aus einem Risikogebiet wie Südtirol kommen und innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr von dort Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen oder Durchfall entwickeln, sollten umgehend telefonisch die Hausarztpraxis kontaktieren oder den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 anrufen, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

aktuelle Liste der Risikogebiete

Faxformular für hör- und sprachbehinderte Menschen für nicht lebensgefährliche Situationen zur Kontaktaufnahme mit dem Ärztlichen Bereitschaftsdienst

Weitere Informationen

Kontakt Rathaus

Haus- und Postanschrift
Stadt Stockach
Adenauerstraße 4
78333 Stockach

+49 7771 802-0

+49 7771 802-8000
post(@)stockach.de

Kontakt Kulturzentrum "Altes Forstamt"

Kulturzentrum "Altes Forstamt"
Stadtbücherei, Stadtmuseum, Tourist-Information
Salmannsweilerstraße 1
78333 Stockach
+49 7771 802-300
+49 7771 802-311
tourist-info@stockach.de