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Veranstaltungen

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Online-Vortrag mit Helma Sick: Ein Mann ist keine Altersvorsorge

Online-Vortrag mit Helma Sick: Ein Mann ist keine Altersvorsorge

Datum: 21.04.2021
Uhrzeit: 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr
Veranstalter: vhs Landkreis Konstanz, Stadt Singen, Chancengleichheitsstelle Landkreis Konstanz
Veranstaltungsort: Ihr PC, Notebook, Tablet, Smartphone
Kategorie des Eintrags: Stadtbücherei, Vortrag

Viele Frauen stehen finanziell auf eigenen Beinen. Aber immer noch gibt es Frauen, die sich ganz oder auch teilweise während der Familienphase beruflich einschränken. Sie verlassen sich auf den Partner bzw. „Versorger" und vertrauen darauf, dass die große Liebe hält. Die Realität sieht oft anders aus und gerade nach einer Trennung verlieren Frauen oft die finanzielle Basis. Helma Sick hat zusammen mit der ehemaligen Bundesministerin Renate Schmid das Buch „Ein Mann ist keine Altersvorsorge - Warum finanzielle Unabhängigkeit für Frauen so wichtig ist“ herausgebracht. Darin räumen die Autorinnen mit Illusionen, Vorurteilen und falschen Rollenvorstellungen auf. In ihrem Vortrag an der vhs Landkreis Konstanz zeigt Sick an konkreten Beispielen, was Frauen zur Absicherung tun können.
Die Referentin ist Buchautorin, Brigitte-Kolumnistin und Finanzexpertin für Frauen.

Die Online-Veranstaltung mit anschließender Diskussionsrunde ist kostenlos, eine Anmeldung bei der vhs ist hier erforderlich.

Online-Vortrag mit Marcus Kleiner: Streamland - Wie Netflix, Amazon Prime, Disney & Co unsere Gesellschaft bedrohen

Online-Vortrag mit Marcus Kleiner: Streamland - Wie Netflix, Amazon Prime, Disney & Co unsere ...

Datum: 22.04.2021
Uhrzeit: 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr
Veranstalter: vhs Landkreis Konstanz
Veranstaltungsort: Ihr PC, Notebook, Tablet, Smartphone
Kategorie des Eintrags: Stadtbücherei, Vortrag

Was der Streaming-Boom für unsere Demokratie bedeutet und warum er das Zeug dazu hat, sie in ihren Grundfesten zu erschüttern. Noch vor wenigen Jahren waren Streaming-Dienste ein Nischenmarkt, heute dominieren sie die Medienlandschaft. Die Öffentlich-Rechtlichen sind angezählt, die Privaten kränkeln. Denn niemand hat dem so bestechend auf unsere Bedürfnisse abgestimmten Angebot von Netflix, Amazon Prime und Co. noch etwas entgegenzusetzen. So nimmt der Siegeszug der Streaming-Dienste kein Ende - Netflix und Co. werden zu neuen Leitmedien. Dabei tauschen wir Zuschauer abwechslungsreiche Inhalte gegen Angebote ein, die von Algorithmen gesteuert werden und uns nur noch das vorschlagen, was Klicks verspricht. Prompt sehen wir nur noch, was wir sehen sollen. Und während die Anbieter so ihre Profite steigern, versinken wir in unserer Filterblase. Welche Wirkung aber haben die Algorithmen der Streaming-Dienste? Kann unsere Gesellschaft das aushalten, wenn wir nur noch einen Ausschnitt der Wirklichkeit wahrnehmen? Wenn sich die Medienlandschaft unumkehrbar verändert, weil wir zu passiven Konsumenten werden?

Der führende Medienwissenschaftler Prof. Marcus S. Kleiner zeigt, warum der Streaming-Boom das Zeug dazu hat, unsere Demokratie zu erschüttern – und wie wir eine aufgeklärte Konsumentenhaltung entwickeln. Damit Netflix, Amazon Prime & Co. den Zusammenhalt unserer Gesellschaft nicht gefährden. Marcus S. Kleiner ist als Professor für Medien- und Kommunikationswissenschaft an der SRH Berlin University of Applied Sciences ein aufmerksamer Beobachter der Veränderungen unserer Medienlandschaft. Er ist auch freiberuflich als Medienberater, Projekt- und Eventmanager, Veranstalter, Moderator, Texter, Hörspiel-Autor und Medien-Experte präsent. Seit September 2015 ist Marcus S. Kleiner auch als Radio-Moderator für den SWR tätig. Auf dem von Universal betriebenen YouTube-Channel STOKED tritt er regelmäßig als Experte für DeutschRap auf.

Dieser Vortrag ist eine erschütternde Gegenwartsdiagnose über den Zustand unserer Medienwelt und ein Appell zu bewussterem Streaming.

Die Online-Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung bei der vhs ist hier erforderlich

Online-Vortrag mit C. Juliane Vieregge: Lass uns über den Tod reden

Datum: 19.05.2021
Uhrzeit: 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr
Veranstalter: hs Landkreis Konstanz und Hospizverein Konstanz e.V.
Veranstaltungsort: Ihr PC, Notebook, Tablet, Smartphone und vhs Konstanz, Astoria-Saal
Adresse:
Katzgasse 7
78462 Konstanz
Kategorie des Eintrags: Stadtbücherei, Vortrag

Wie gehen wir mit dem Tod eines geliebten Menschen um? Können wir die Leerstelle füllen, die der Verstorbene hinterlässt, geht das Leben einfach weiter? Welche Rituale können uns helfen? Uns fehlt eine Kultur des Sterbens und der Trauer. Mit dem Sprechen fängt es an. Lass uns über den Tod reden!, forderte C. Juliane Vieregge Hinterbliebene von Eltern oder Ehepartnern, Kindern oder Geschwistern auf. Außerdem hat sie mit Menschen gesprochen, die beruflich mit dem Tod zu tun haben. Entstanden sind 18 vielschichtige, berührende und sehr persönliche Geschichten. Ergänzt werden sie um Essays zum Umgang mit Sterben, Tod und Trauer in unserer Gesellschaft.Die Autorin sprach mit Joe Bausch, Ulrike Bliefert, Christopher Buchholz, Jochen Busse, Monika Ehrhardt-Lakomy, Gisela Getty, Hans Jellouschek, Roland Kachler, Enno Kalisch, Dieter Thomas Kuhn, Hans Christof Müller-Busch, Axel Nacke, Boris Palmer, Ilse Rübsteck, Katrin Sass, Jan Schmitt, Arsène Verny und Horst Walther.

An der vhs Landkreis Konstanz e.V. spricht C. Juliane Vieregge über ihre Erfahrungen und ihr Buch.

Eine Kooperationsveranstaltung der vhs Landkreis Konstanz und des Hospizverein Konstanz e.V.

Voraussichtlich wird die Veranstaltung hybrid durchgeführt (Präsenz und Online gleichzeitig)

7,00 € — Schüler/-innen und Studierende mit Ausweis und mit vhs-Vortragskarte frei.
Kein Bankeinzug bei Anmeldung über die Homepage, nur Abendkasse!

Anmeldung: www.vhs-landkreis-konstanz.de/9/kurs/C-Juliane-Vieregge-Lass-uns-ueber-den-Tod-reden/212-10202

Vortrag Uli Zeller: Menschen mit Demenz begleiten, ohne sich zu überfordern

Vortrag Uli Zeller: Menschen mit Demenz begleiten, ohne sich zu überfordern

Datum: 22.06.2021
Uhrzeit: 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr
Veranstalter: vhs + Stadtbücherei Stockach
Veranstaltungsort: Stadtbücherei Stockach
Adresse:
Salmannsweilerstr. 1
78333 Stockach
Kategorie des Eintrags: Sonstiges, Stadtbücherei-Veranstaltungen, Vortrag

Vortrag Uli Zeller: Menschen mit Demenz begleiten, ohne sich zu überfordern

Ein Vortrag für Angehörige, Pflegekräfte und Ehrenamtliche

Uli Zeller ist als Seelsorger und Betreuer in einem Altenheim mit der Problematik Demenz konfrontiert. Im Vortrag berichtet er aus seinem reichen Erfahrungsschatz und gibt nützliche Impulse aus der Praxis. Wie gehe ich mit dementen Menschen um? Wie gehe ich mit der Wahrheit um, wenn der Betroffene in einer scheinbar ganz anderen Welt lebt? Wie kann ich gemeinsame Zeit sinnvoll gestalten? Wie schütze ich mich vor Überforderung? Nach dem Vortrag steht der Referent für einzelne Fragen zu Verfügung.

Uli Zeller arbeitete mehrere Jahre als Krankenpfleger im Bereich der ambulanten und stationären Altenhilfe. Sein Theologiestudium schloss er mit einer Masterarbeit zum Thema "Demenz und Seelsorge" ab. Seit 2008 ist er als Betreuer und Seelsorger in einem Altenheim in Singen tätig. Menschen mit Demenz lieben seine humorvollen Geschichten, Andachten, Rätsel und Gedichte.

vhs · 7,00 € Schüler/-innen und Studierende mit Ausweis und mit vhs-Vortragskarte frei.

Buchtipp: Menschen mit Demenz begleiten, ohne sich zu überfordern, Brunnen-Verlag, ISBN 9783765520624, 13,00 €

Büchertisch: Bücher am Markt

Michael Stacheder: "Spätes Tagebuch" Aus den Erinnerungen von Max Mannheimer (1920-2016)

Michael Stacheder: "Spätes Tagebuch" Aus den Erinnerungen von Max Mannheimer (1920-2016)

Datum: 18.10.2021
Uhrzeit: 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr
Veranstalter: VHS + Stadtbücherei Stockach + Stadtmuseum Stockach
Veranstaltungsort: Stadtbücherei Stockach
Adresse:
Salmannsweilerstraße 1
78333 Stockach
Kategorie des Eintrags: Stadtbücherei, Vortrag, Museum- Veranstaltungen

Dies ist der Ersatztermin vom 04.05.2021/02.11.2020. 

 

Max Mannheimer hat alles durchlitten, was einem Menschen in dem von den Deutschen entfesselten Inferno zustoßen konnte: Demütigung, Vertreibung, Internierung im Ghetto, Tod fast der ganzen Familie in der Gaskammer, Arbeitslager und KZ, Hunger, Krankheit und Misshandlung. Wie durch ein Wunder hat er die Hölle überlebt. Mannheimer sprach lange nicht über das, was er erlebt hatte. Erst, als er irrtümlich seinen Tod nahe glaubte, entschloss er sich, für die Nachgeborenen das Erlittene festzuhalten.

Referent: Michael Stacheder, Regisseur für Schauspiel und Musiktheater

7,00 € -  Schüler/-innen und Studierende mit Ausweis und mit vhs-Vortragskarte frei.

Anmeldung über die Homepage der VHS

 

Wir empfehlen das Formular zur Datenerhebung nach Corona-Verordnung (§14 Nr. 2 CoronaVO) ausgefüllt zur Veranstaltung mitzubringen. 

Datenerhebungsformular nach Corona-Verordnung